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Insolvenzstatistik Deutschland 2025: Branchen und Trends
Insolvenz-Alarm Redaktion 5 Min. Lesezeit

Insolvenzstatistik Deutschland 2025: Branchen und Trends

Aktuelle Zahlen zu Unternehmensinsolvenzen in Deutschland: Welche Branchen betroffen sind, welche Trends sich abzeichnen und was das für Sie bedeutet.

Statistik Trends Branchen

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist in den letzten Monaten deutlich gestiegen. In diesem Artikel analysieren wir die aktuellen Entwicklungen und zeigen, welche Branchen besonders betroffen sind.

Aktuelle Zahlen im Überblick

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im ersten Halbjahr 2025 deutlich mehr Insolvenzverfahren eröffnet als im Vorjahreszeitraum. Besonders betroffen sind kleine und mittlere Unternehmen.

Entwicklung der Insolvenzzahlen:

  • 2023: ca. 17.800 Unternehmensinsolvenzen
  • 2024: ca. 22.000 Unternehmensinsolvenzen
  • 2025 (Prognose): über 25.000 Unternehmensinsolvenzen

Besonders betroffene Branchen

Baugewerbe

Das Baugewerbe verzeichnet überdurchschnittlich viele Insolvenzen. Gestiegene Materialkosten, Fachkräftemangel und die Zinswende belasten die Branche stark.

Einzelhandel

Der stationäre Einzelhandel kämpft weiterhin mit den Folgen veränderter Konsumgewohnheiten. Besonders innerstädtische Geschäfte sind betroffen.

Gastronomie und Hotellerie

Nach den Pandemiejahren fehlen vielen Betrieben die Reserven. Gestiegene Energie- und Personalkosten verschärfen die Situation.

Automobilzulieferer

Die Transformation zur Elektromobilität setzt traditionelle Zulieferer unter Druck. Wer den Wandel nicht rechtzeitig geschafft hat, gerät in Schwierigkeiten.

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Die gestiegenen Insolvenzzahlen erhöhen das Ausfallrisiko in Ihren Geschäftsbeziehungen. Umso wichtiger ist ein systematisches Monitoring Ihrer Kunden und Lieferanten.

Unsere Empfehlungen:

  1. Überprüfen Sie Ihre Kundenstruktur auf Klumpenrisiken
  2. Überwachen Sie kritische Geschäftspartner kontinuierlich
  3. Passen Sie Zahlungsbedingungen risikoorientiert an
  4. Prüfen Sie den Abschluss einer Kreditversicherung

Fazit

Die Insolvenzzahlen werden voraussichtlich weiter steigen. Unternehmen, die ihre Geschäftspartner proaktiv überwachen, sind besser geschützt.


In einem Markt mit steigenden Insolvenzen ist proaktives Monitoring entscheidend. Insolvenz-Alarm überwacht Ihre Geschäftspartner täglich – automatisch und zuverlässig.

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Verfasst von
Insolvenz-Alarm Redaktion

Experte für Insolvenz-Monitoring und Risikomanagement. Hilft Unternehmen dabei, sich vor Forderungsausfällen zu schützen und finanzielle Risiken frühzeitig zu erkennen.

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